Web 2.0 Keynote
Oh mein Gott. Tim O'Reilly sieht aus, als wäre aus einem Strassengraben gestiegen. 110% San Francisco Style!
Aber was für ein Auftritt.
Deep Trends behind Web 2.0
- the internet as a plattform
- harnessing collective intelligence
- data as the "Intel inside"
- software above the level of a single device
- software as a service
Also zwei wichtige Aussagen. Eine Web 2.0 Applikation wird immer wertvoller, je mehr User Daten hinein stellen, weil sich dadurch der Wert für jeden einzelnen User erhöht. Das heisst nicht nebeneinander, sondern miteinander / voneinander.
Und natürlich. Der PC wird nicht das massgebliches Device sein, um das Web zu nutzen. Auch nicht das iPhone. Vielmehr wird alles Daten sammeln, und aus der Cloude Daten bekommen. Initativen wie die von TomTom, welche Handy-Bewegungsdaten nutzen, um auf Staus zurück zu schliessen sind hier ein kleiner Ausblick was möglich wird.
Der Rest der 2 Stunden war wechselhaft. Mit vielen Werbeunterbrechungen durch Microsoft, AOL, Tellme, ...
Wobei Microsoft mit einer stilsicher hässlichen Powerpoint Präsentation (Schrift mit schlechtem Kontrast, ohne Kantenglättung dafür mit perspektivischer Verzerrung und Schattenwurf!!!) den Vogel abgeschossen hat. Gefolgt von einem Marketingvideo, dass irgendeine Vision von Mesh visualisieren sollte. Man konnte Mitleid bekommen. Vor allem da das Ding nach 2! Jahren Entwicklungsarbeit derzeit nicht mehr als ein zentraler Data-Store mit REST API ist.... Sie hätten lieber noch ein paar Monate weiter arbeiten sollen, um was herzeigbares zu bekommen. Netzwertig hat einen ausführlichen Bericht (via flog) darüber verfasst, was man durchmacht, wenn man sich für Mesh anmelden will. Naja, vielleicht schalten sie mich ja doch noch frei.
Am Ende doch ein interessanter Tag. Und jetzt geht's zum Lobster Essen. Dieter hat schon ganz hungrig angerufen :)
Aber was für ein Auftritt.
Deep Trends behind Web 2.0
- the internet as a plattform
- harnessing collective intelligence
- data as the "Intel inside"
- software above the level of a single device
- software as a service
Also zwei wichtige Aussagen. Eine Web 2.0 Applikation wird immer wertvoller, je mehr User Daten hinein stellen, weil sich dadurch der Wert für jeden einzelnen User erhöht. Das heisst nicht nebeneinander, sondern miteinander / voneinander.
Und natürlich. Der PC wird nicht das massgebliches Device sein, um das Web zu nutzen. Auch nicht das iPhone. Vielmehr wird alles Daten sammeln, und aus der Cloude Daten bekommen. Initativen wie die von TomTom, welche Handy-Bewegungsdaten nutzen, um auf Staus zurück zu schliessen sind hier ein kleiner Ausblick was möglich wird.
Der Rest der 2 Stunden war wechselhaft. Mit vielen Werbeunterbrechungen durch Microsoft, AOL, Tellme, ...
Wobei Microsoft mit einer stilsicher hässlichen Powerpoint Präsentation (Schrift mit schlechtem Kontrast, ohne Kantenglättung dafür mit perspektivischer Verzerrung und Schattenwurf!!!) den Vogel abgeschossen hat. Gefolgt von einem Marketingvideo, dass irgendeine Vision von Mesh visualisieren sollte. Man konnte Mitleid bekommen. Vor allem da das Ding nach 2! Jahren Entwicklungsarbeit derzeit nicht mehr als ein zentraler Data-Store mit REST API ist.... Sie hätten lieber noch ein paar Monate weiter arbeiten sollen, um was herzeigbares zu bekommen. Netzwertig hat einen ausführlichen Bericht (via flog) darüber verfasst, was man durchmacht, wenn man sich für Mesh anmelden will. Naja, vielleicht schalten sie mich ja doch noch frei.
Am Ende doch ein interessanter Tag. Und jetzt geht's zum Lobster Essen. Dieter hat schon ganz hungrig angerufen :)
matthias - 24. Apr, 04:59
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